Guido Westerwelle - Bundesminister des Auswärtigen und MdB aus dem Wahlkreis Bonn

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DR. GUIDO WESTERWELLE - EIN POLITIKER HAUTNAH

"Wie viel Staat braucht die Gesellschaft?"

von Barbara Kliesch, Helmholtz-Gymnasium Bonn


Westerwelle zu Gast im
Helmholtz-Gymnasium
31.08.2007, 9.30 Uhr. Drei Herren vom Bundeskriminalamt in dunklen Anzügen inspizieren gut gelaunt unser Pädagogisches Zentrum und finden keine Sicherheitsrisiken! Man merkt, da kommt nicht irgend jemand, sondern mit dem Bundes- und Fraktionvorsitzenden der FDP, Herrn Dr. Guido Westerwelle, ein echter Spitzenpolitiker, den fast alle aus dem Fernsehen kennen! Dementsprechend auch leichte Anspannung bei den Vorbereitenden. Klappt die Mikroanlage, ist die Wasserflasche griffbereit?



Westerwelle bei seinem Gastvortrag
Ca. 410 Schüler, Ehemalige, Eltern, Lehrer erwarten gespannt den Vortrag "Wie viel Staat braucht die Gesellschaft ?". Pünktlich 10.15 Uhr parken die beiden Limousinen auf den freigehaltenen Parkplätzen. Unter kräftigem Beifall betritt Dr. Westerwelle mit Herrn Berg und Frau Kliesch, die das Empfangskomitee am Eingang gebildet hatten, das PZ.

 

Dem frei gehaltenen Vortrag folgten alle mit großem Interesse. Bei den sechs Gliederungspunkten bildeten die Aufgaben des Staates im Bereich der Bildungspolitik den auf das Publikum abgestimmten Abschluss. - Sehr einprägsam das Bild "Deutschland hat nichts unter den Füßen, was wir haben, sitzt zwischen Ihren Ohren: der ´Grips`, das ist unser Kapital". Der Appell, sich einzubringen, mitzumachen, denn der Staat seien nicht die anderen, sondern wir alle, ist sicher bei den jugendlichen Adressaten angekommen.



Schüler und Lehrer des
Helmholtz-Gymnasiums
Dr. Westerwelle verstand es, diese Spannung der Zuhörer bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Zahlreiche Meldungen aus dem Plenum im Anschluss zeigten das rege Interesse. Dr. Westerwelle zeigte sich bei einem kleinen Imbiss im Anschluss mit Herrn Berg, Dr. Imhoff und Frau Kliesch beeindruckt von der Qualität der Fragen und dem insgesamt sehr wachen, interessierten, dabei sehr disziplinierten Auditorium.

Ich denke, bei allen Anwesenden hat dieser Vortrag einen sehr nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

PS. Dr. Westerwelle hat sich bei uns am HHG so wohl gefühlt, dass er gerne noch mal wiederkommt!


Lesen Sie dazu auch: General-Anzeiger Artikel vom 06.09.2007

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