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Guido Westerwelle Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich im Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ dafür ausgesprochen, Pakistan den Zugang zu den europäischen Märkten zu erleichtern. Dies habe er bereits den EU-Außenministern vorgeschlagen. Auf diese Weise könne Pakistan sich mittelfristig wirtschaftlich erholen. Dadurch stabilisiere sich die Situation vor Ort und dem Anwachsen von Extremismus werde der Nährboden entzogen, erklärte Westerwelle. Derzeit gebe es zwar keine Hinweise darauf, dass die Taliban im Flutkatastrophengebiet an Einfluss gewinnen. Trotzdem dürfe man die Lage nicht unbeobachtet lassen. „Wir dürfen nicht vergessen: was in Pakistan passiert, hat unmittelbare Auswirkungen auch auf die Stabilität Afghanistans“, betonte der Liberale.
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14.09.2010Pakistan stabilisieren durch erleichterten Zugang zu EU-Märkten

Guido Westerwelle Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich im Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ dafür ausgesprochen, Pakistan den Zugang zu den europäischen Märkten zu erleichtern. Dies habe er bereits den EU-Außenministern vorgeschlagen. Auf diese Weise könne Pakistan sich mittelfristig wirtschaftlich erholen. Dadurch stabilisiere sich die Situation vor Ort und dem Anwachsen von Extremismus werde der Nährboden entzogen, erklärte Westerwelle. Derzeit gebe es zwar keine Hinweise darauf, dass die Taliban im Flutkatastrophengebiet an Einfluss gewinnen. Trotzdem dürfe man die Lage nicht unbeobachtet lassen. „Wir dürfen nicht vergessen: was in Pakistan passiert, hat unmittelbare Auswirkungen auch auf die Stabilität Afghanistans“, betonte der Liberale.


