zur Übersicht
Westerwelle: Es werden keine Blankoschecks ausgestellt

Gruppenbild: Vertreter von 70 Staaten und internationalen Organisationen bei der Afghanistankonferenz in Tokio Deutschland ist nach den USA und Japan der drittgrößte Geber von Aufbauhilfen in Afghanistan. Die afghanischen Sicherheitskräfte werden mit 150 Millionen Euro im Jahr unterstützt. Auch nach dem Abzug der Kampftruppen sollten die deutschen zivilen Mittel für Wiederaufbau und Entwicklung auf dem aktuellen Niveau von 430 Millionen Euro bis mindestens 2016 verstetigt werden, erklärte Westerwelle. Eines sei aber klar: „Es werden keine Blankoschecks ausgestellt. Wir helfen, aber wir erwarten auch greifbare Ergebnisse als Gegenleistung.“ Der Außenminister forderte von Kabul – ebenso wie die anderen Teilnehmer der Konferenz – nachprüfbare Fortschritte bei der Korruptionsbekämpfung. Des Weiteren müsse die Regierungsführung besser werden.
Nachrichten
09.07.2012Hilfen bei konsequenter Korruptionsbekämpfung

Guido Westerwelle, Dirk Niebel und Hamid Karzai auf der Afghanistankonferenz in Tokio Afghanistan wird auch nach dem Abzug der ISAF-Truppen mit ziviler Hilfe unterstützt. Dies haben die Vertreter von 70 Staaten und internationalen Organisationen bei der Afghanistankonferenz in Tokio unterstrichen. Außenminister Guido Westerwelle machte deutlich, dass die Unterstützer dafür greifbare Ergebnisse bei der Korruptionsbekämpfung erwarten.
Westerwelle: Es werden keine Blankoschecks ausgestellt

Gruppenbild: Vertreter von 70 Staaten und internationalen Organisationen bei der Afghanistankonferenz in Tokio Deutschland ist nach den USA und Japan der drittgrößte Geber von Aufbauhilfen in Afghanistan. Die afghanischen Sicherheitskräfte werden mit 150 Millionen Euro im Jahr unterstützt. Auch nach dem Abzug der Kampftruppen sollten die deutschen zivilen Mittel für Wiederaufbau und Entwicklung auf dem aktuellen Niveau von 430 Millionen Euro bis mindestens 2016 verstetigt werden, erklärte Westerwelle. Eines sei aber klar: „Es werden keine Blankoschecks ausgestellt. Wir helfen, aber wir erwarten auch greifbare Ergebnisse als Gegenleistung.“ Der Außenminister forderte von Kabul – ebenso wie die anderen Teilnehmer der Konferenz – nachprüfbare Fortschritte bei der Korruptionsbekämpfung. Des Weiteren müsse die Regierungsführung besser werden.


