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Nach dem ersten Wahlgang um das Präsidentenamt in Frankreich hat Außenminister Guido Westerwelle (FDP) betont: „Deutschland wird mit jedem Präsidenten, den das französische Volk wählt, eine gute und enge Zusammenarbeit suchen.“ Es sei gut, „dass die Stichwahl jetzt zwischen zwei ausgewiesenen demokratischen Kandidaten stattfindet, die für Europa und die deutsch-französische Freundschaft eintreten“, erklärte der Außenminister. Die Partnerschaft sei ein Schlüssel für eine gute Zukunft Europas.
Beim ersten Wahlgang am Sonntag erzielte der sozialistische Kandidat François Hollande 28,6 Prozent der Stimmen. Der amtierende konservative Präsident Nicolas Sarkozy kam auf 27,1 Prozent. Die rechtsextremistische Kandidatin Marine Le Pen erreichte 18,1 Prozent; auf den Linken Jean-Luc Mélenchon entfielen 11,1 Prozent der Stimmen. Der Zentrist François Bayrou erhielt 9,1 Prozent. Die Stichwahl findet am 6. Mai statt.
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23.04.2012Deutschland arbeitet mit jedem gewählten Präsidenten zusammen
Nach dem ersten Wahlgang um das Präsidentenamt in Frankreich hat Außenminister Guido Westerwelle (FDP) betont: „Deutschland wird mit jedem Präsidenten, den das französische Volk wählt, eine gute und enge Zusammenarbeit suchen.“ Es sei gut, „dass die Stichwahl jetzt zwischen zwei ausgewiesenen demokratischen Kandidaten stattfindet, die für Europa und die deutsch-französische Freundschaft eintreten“, erklärte der Außenminister. Die Partnerschaft sei ein Schlüssel für eine gute Zukunft Europas.
Beim ersten Wahlgang am Sonntag erzielte der sozialistische Kandidat François Hollande 28,6 Prozent der Stimmen. Der amtierende konservative Präsident Nicolas Sarkozy kam auf 27,1 Prozent. Die rechtsextremistische Kandidatin Marine Le Pen erreichte 18,1 Prozent; auf den Linken Jean-Luc Mélenchon entfielen 11,1 Prozent der Stimmen. Der Zentrist François Bayrou erhielt 9,1 Prozent. Die Stichwahl findet am 6. Mai statt.

