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Nato-Einsatz in Afghanistan
Mit Blick auf Afghanistan betonten Westerwelle und Rasmussen, wie wichtig der Nato-Einsatz sei. "Wir setzen darauf, dass ziviler Aufbau erfolgreich ist, wissen aber auch, dass ziviler Aufbau geschützt werden muss", so der deutsche Außenminister. Zudem erklärte er: "Unsere Soldaten leisten herausragende Arbeit unter schwierigsten Bedingungen, sie verdienen wirklich auch Respekt."
Erneut betonte er, der wiedergewählte Präsident Hamid Karsai müsse Präsident aller Afghanen sein. Er wünsche ihm Kraft, dass er "zusammenführt und Brücken baut zwischen unterschiedlichen Interessen".
Keine Alleingänge Deutschlands
"Deutsche Außenpolitik ist Friedenspolitik", so Westerwelle. Daher würden Abrüstungsbemühungen weltweit, gerade auch der amerikanischen Präsidentschaft, unterstützt. Genauso klar sei jedoch, so Westerwelle, dass die Abrüstungsbemühungen, die "wir selbst aus deutscher Sicht unterstützen und auch begleiten möchten, mit unseren Verbündeten und in engster Abstimmung mit unseren Verbündeten durchgeführt werden". Die neue deutsche Bundesregierung habe keine Alleingänge im Sinne, sondern: "Wir entscheiden gemeinsam".
Rassmussen zeigte sich zufrieden über die deutsche Position: jede Entscheidung müsse innerhalb der Allianz getroffen werden, es dürfe keine unilateralen Schritte geben.
Westerwelle fliegt in die USA
Westerwelle bricht am Mittwoch zu seinem Antrittsbesuch nach Washington auf. Dort wird er seine Amtskollegin Hillary Clinton treffen.
Nachrichten
04.11.2009Die Nato ist eine Wertegemeinschaft
Die Mitglieder der Nato verbindet die Weltanschauung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, betonte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) bei seinem Besuch im Hauptquartier des Bündnisses in Brüssel. Im Mittelpunkt seines Gesprächs mit Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen stand das Thema Afghanistan und die Arbeiten an einem neuen strategischen Konzept.
Nato-Einsatz in Afghanistan
Mit Blick auf Afghanistan betonten Westerwelle und Rasmussen, wie wichtig der Nato-Einsatz sei. "Wir setzen darauf, dass ziviler Aufbau erfolgreich ist, wissen aber auch, dass ziviler Aufbau geschützt werden muss", so der deutsche Außenminister. Zudem erklärte er: "Unsere Soldaten leisten herausragende Arbeit unter schwierigsten Bedingungen, sie verdienen wirklich auch Respekt."
Erneut betonte er, der wiedergewählte Präsident Hamid Karsai müsse Präsident aller Afghanen sein. Er wünsche ihm Kraft, dass er "zusammenführt und Brücken baut zwischen unterschiedlichen Interessen".
Keine Alleingänge Deutschlands
"Deutsche Außenpolitik ist Friedenspolitik", so Westerwelle. Daher würden Abrüstungsbemühungen weltweit, gerade auch der amerikanischen Präsidentschaft, unterstützt. Genauso klar sei jedoch, so Westerwelle, dass die Abrüstungsbemühungen, die "wir selbst aus deutscher Sicht unterstützen und auch begleiten möchten, mit unseren Verbündeten und in engster Abstimmung mit unseren Verbündeten durchgeführt werden". Die neue deutsche Bundesregierung habe keine Alleingänge im Sinne, sondern: "Wir entscheiden gemeinsam".
Rassmussen zeigte sich zufrieden über die deutsche Position: jede Entscheidung müsse innerhalb der Allianz getroffen werden, es dürfe keine unilateralen Schritte geben.
Westerwelle fliegt in die USA
Westerwelle bricht am Mittwoch zu seinem Antrittsbesuch nach Washington auf. Dort wird er seine Amtskollegin Hillary Clinton treffen.



