Guido Westerwelle - Bundesminister des Auswärtigen und MdB aus dem Wahlkreis Bonn

Person

Rekordergebnis auch in der Heimatstadt

Hans-Dietrich Genscher und Guido Westerwelle am Montag in Berlin Mit 19,1 Prozent der Erststimmen hat Guido Westerwelle in seinem Bonner Heimat-Wahlkreis das beste FDP-Ergebnis für seine Partei eingefahren. Bei den Zweitstimmen erzielte die FDP laut vorläufigem Ergebnis des Landeswahlleiters in der alten Hauptstadt 19 Prozent. Insgesamt stimmten 219.218 Bürger ab. Die Wahlbeteiligung lag bei 76,4 Prozent. Guido Westerwelle bedankte sich bei den Wählern und den vielen engagierten Helfern für die großartige Unterstützung.


Clement unterstützt Westerwelle

Der frühere stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende, Ministerpräsident und Bundesminister a. D. Wolfgang Clement hat zur Bundestagswahl am Sonntag die folgende Erklärung abgegeben:


„Deutschland muss nach meiner Überzeugung wieder ein Land des Fortschritts werden,

- in dem die verantwortete Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Entwicklung uneingeschränkt gewährleistet wird;

- in dem die Energie-, Klima- und Industriepolitik gemeinsam dem ökonomischen und ökologischen Fortschritt dienen und nicht das eine zu Lasten des anderen bedient wird;

- in dem Bildung, Qualifizierung und lebenslanges Lernen absoluten Vorrang genießen und deshalb auch in die bundespolitische Verantwortung gehören, die völlige Föderalisierung von Schulen und Hochschulen also schleunigst korrigiert werden muss;

- in dem staatlicher, gesetzgeberischer und bürokratischer Gängelung und Überregulierung ein Ende bereitet und

- in dem alles getan wird, um möglichst allen Bürgern die Augen vor dem unverantwortlichen Populismus der PDS/Linken zu öffnen.

Dafür unterstütze ich bei dieser Wahl mit meiner Stimme Dr. Guido Westerwelle."

Bonn in die Regierung

Ich bin gerne Bonner

Bonn ist meine rheinische Heimat. Hier bin ich geboren, aufgewachsen, hier habe ich gelernt und als Rechtsanwalt gearbeitet. Ich bin gerne Bonner und mag die offene, fröhliche und sympathische Art, mit der die Rheinländer auf andere Menschen zugehen.

Als Liberaler stehe ich für Leistungsgerechtigkeit, Weltoffenheit und Toleranz. Oder wie man bei uns am Rhein sagt: Anpacken und „leben und leben lassen“.

Seit 1996 gehöre ich dem Deutschen Bundestag an. Als Bundes- und Fraktionsvorsitzender der FDP setze ich mich für die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger unseres Landes ein – ohne dabei zu vergessen, woher ich komme.

mehr dazu